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| SKJE 1 2009/1010 - Landesliga Hamburg | Startseite |
Die erste Mannschaft unseres Vereines spielt - wie schon im Vorjahr - in der Landesliga Hamburg. Die Saison beginnt am 18. Oktober 2009 und endet, mit einer zentralen Veranstaltung und den letzten beiden Runden, am 10. und 11. April 2010.
Unsere Mannschaft bilden:
| 1 |
Hendrik Schüler |
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| 2 |
Rüdiger Zart |
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| 3 |
Frank Behrhorst |
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| 4 |
Wesal Moshtael |
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| 5 |
Volker Ahmels |
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| 6 |
Martin Fischer |
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| 7 |
Christoph Schroeder |
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| 8 |
Bernd Kussin |
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| 9 |
Wolfgang Vandrey |
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| 10 |
Andrej Zobel |
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| 11 |
Dennis Johannsen |
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| 12 |
Simon Enxing |
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| 13 |
Mark Gruenewald |
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| 14 |
Armin Schmidt |
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| 15 |
Peter Wirthgen |
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| 16 |
Paul Meyer-Dunker |
Das Programm sieht wie folgt aus:
| 18. Oktober 2009 | Bei SV Eidelstedt |
| 15. November 2009 | Gegen Königsspringer II |
| 29. November 2009 | Bei Union Eimsbüttel |
| 13. Dezember 2009 | Gegen Bille SC |
| 24. Januar 2010 | Bei FC St. Pauli |
| 07. Februar 2010 | Gegen HSK IV |
| 28. Februar 2010 | Bei SV Großhansdorf |
| 10. April 2010 | Gegen SK Marmstorf (Zentralveranstaltung) |
| 11. April 2010 | Gegen Schachfreunde Hamburg (Zentralveranstaltung) |
Kaffeesatzleserei:
Es ist immer schwer Prognosen anzustellen, zumindest dann, wenn man nicht Gefahr laufen will, hinterher als der ganz große Kasper dazustehen. Wahrscheinlich wird man aber doch mit einer Sicherheit sagen können, wenn man denn diese Aussage hinreichend relativiert, dass Schachfreunde der große Favorit auf den sofortigen Wiederaufstieg in die Oberliga ist. Sie haben an ihren ersten acht Bretter einen Elo-Schnitt von 2234 und führen damit diese Statistik an, knapp gefolgt von Großhansdorf (2233). Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass bei den Großhansdorfern ihre beiden ungarischen Spitzenspielerinnen durchgehend zum Einsatz kommen, so dass dann Schachfreunde zum Favoriten erklärt werden muss.
Es erscheint eher unwahrscheinlich, dass wir mit diesen beiden Mannschaften mithalten können, da unser Rating nur bei 2179 liegt. So sollte denn unser Ziel der gesicherte Klassenerhalt sein. Schön wäre, wenn wir diesen frühzeitig sicher machen könnten, insbesondere wenn man unser Schlussprogramm ansieht. Für uns heißt es also, dass wir von Anfang an fit sein müssen. Ein langsames einrollen in die Liga wäre eine eher unterdurchschnittlich gute Herangehensweise.
So hoffen wir also, dass wir alle im Herbst 2009 einen Schachfrühling erleben, so dass wir dann im Frühling 2010 keinen Herbst haben.
Mehr dann wenn's losgeht.
Martin Fischer