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| SKJE IV in 2010 | Startseite |
8. Runde Im Osten sind die Mauern zu hoch (Martin Fischer)
Zum vorletzten Saisonspiel traten wir im Hamburger Osten gegen den Bille Schach-Club von 1924 e.V. an, und zwar in der Aufstellung Wirthgen, Soltau, Sossidi, Claas, Knop, Steinbrecher, Stuhlmann und Luther. Nach der Begegnung sagten fast alle SKJE-ler denselben Satz: „Zum Glück hing von diesem Kampf nicht der Klassenerhalt ab.“ Denn die spielerische Leistung war insgesamt alles andere als glanzvoll. Dabei hatte es gut angefangen: Peter spielte eine starke Offensivpartie mit Weiß und erhielt rasch Königsangriff. Bei Achim flogen ebenso rasch die Figuren vom Brett, wonach er in einem Endspiel Läufer + vier Bauern gegen Springer+ vier Bauern leicht die Oberhand hatte. Und auch an den restlichen Brettern entwickelten sich aussichtstreiche Stellungen: Tobias‘ Engländer und Marcos Benoni lieferten positionell gute Stellungen, Alexander stand bald deutlich besser als sein Gegner. Bei Hauke, Joni und Stefan sah nach den ersten Zügen alles solide aus. Nicht einmal zwei Stunden waren gespielt, da schoss Peter das 1:0, Achim musste ins Remis einlenken. Joni hatte mit Schwarz einigen Druck auszuhalten, löste die Probleme aber souverän und erreichte ebenfalls ein Remis. Es folgte das 3:1 durch Alexander, der damit seine dritte Weißpartie gewann und der mit einem Punkt in der Abschlussrunde seine starke Saisonleistung krönen kann. Noch lief der Kampf also nach Plan. Doch als es auf die vierte Stunde zuging, wendete sich das Blatt. Hauke übersah einen Angriffsschlag seines Gegners und musste die Waffen strecken. Marco verdaddelte in Zeitnot seine gute Stellung, spielte in einer tot remisen Stellung noch auf Königsangriff, verlor dabei eine Figur und damit die Partie. Tobias büßte eine Qualle ein, holte sich in der Zeitnot des Gegners die Qualle zurück und erreichte dadurch immerhin noch die Punkteteilung. Stefan kämpfte schließlich bis an die fünfte Stunde ran um den halben Punkt. Doch nach 4 Stunden und 50 Minuten gewann sein Gegner im Turmendspiel einen zweiten Mehrbauern, und die Umwandlung war nicht mehr abzuwenden. Es bleibt zu sagen: Geben wir im letzten Kampf alles für einen versöhnlichen Saisonabschluss!
Marco Claas
7. Runde SKJE 4 sichert den Klassenerhalt
Saisondebutant Hermann Funke holt den Mannschaftssieg.
In einem
von
Spannung
geprägten
Duell
mit der
betriebsschachgestählten
Truppe
von
Schwarz-Weiß
Harburg
sicherte
sich
SKJE 4
Sieg und
Klassenerhalt.
Entscheidender
Mann war
Hermann
Funke an
Brett
acht.
Davor
spielten
Alexander
Stuhlmann,
Jonathan
Steinbrecher,
Hauke
Knop,
Christian
Warneke,
Tobias
Sossidi,
Achim
Soltau
und
Peter
Wirthgen.
Zum
bereits
vierten
Male in
dieser
Saison
gingen
die
Klötzchenschieber
aus
Winterhude
kampflos
in
Führung.
Achim an
Brett
zwei war
zum
Zuschauen
verdammt
und
erlebte
einen
spannenden
und
wechselhaften
mit
Chancen
auf
beiden
Seiten.
Denn die
frühe
Führung
verschaffte
keine
Sicherheit.
Zwar
glich
Jonathan
in
seinem
nicht
ganz
alltäglichen
Endspiel
L, L, S
+4 oder
5 gegen
T+7 die
unglückliche
Niederlage
von
Hauke
aus:
2:1,
aber
dann gab
es
Probleme
im
Mittelfeld:
Christian
und
Tobias
verloren
–
diplomatisch
ausgedrückt
–
unnötig
erst den
Überblick,
dann
jeweils
einen
Bauern
und
später
die
Partie:
2:3. Und
obwohl
Alexander
immer
näher am
Sieg war
als sein
Gegner
musste
er
letztendlich
doch in
die
gütliche
Punkteteilung
einwilligen
–
2,5:3,5.
Jetzt
musste
es also
von der
Flügelzange
Brett
1+8 (Wirthgen
– Funke)
bei
aussichtsreichen
Positionen
gerichtet
werden.
Und
nachdem
Peter im
Endspiel
ausgleichen
konnte,
hingen
Mannschaftskampf
und
Klassenerhalt
an
Saisondebutant
Hermann
Funke.
Vier der
sechs
vorangegangenen
Kämpfe
hätte er
spielen
können,
hat aber
immer
zugunsten
jüngerer
Spieler
zurückgezogen.
Das
eine
liegt
in
der
Natur
der
Sache,
wenn
man
den
„persönlichen
Rekord
–
Vereinsältester
zu
sein“,
nennen
darf
(siehe
Jubiläumschronik),
das
andere
liegt
in
Hermanns
grandioser
Einstellung
zum
Team.
Verdeutlicht
wird
dies,
wenn
wie
für
diesen
Mannschaftskampf
die
Geburtstagsreise
der
Gemahlin
kurzerhand
–
laut
Hermann
„abgesprochen“
–
abgesagt
wird,
um
für
SKJE
4
fünf
Stunden
am
Brett
zu
sitzen.
Und
da
ließ
Hermann
überhaupt
nichts
anbrennen:
Weder
der
wechselhafte
Kampfverlauf,
noch
die
Geräuschkulisse
des
Gegners,
die
eigene
Zeitnot
oder
kuriose
Figurenkonstellationen
wie
Sg1
+
Sh1
brachten
Hermann
aus
der
Ruhe.
Sorgfältig
spielte
er
die
Partie
zu
Ende
und
sackte
am
Ende
den
vollen
Gewinn
ein.
Mit
dem
Mannschaftssieg
und
Klassenerhalt
im
Rücken
geht
es
nun
entspannt
in
den
Saisonendspurt
bei
dem
Tabellenletzten
aus
Bille.
6. Runde, 15. April 2010; Unentschieden gegen Schachfreunde 4
Nach einem äußerst wechselhaften Kampfverlauf voller Chancen und ausgelassener Chancen trennten Schachfreunde 3 und SKJE 4 unentschieden mit 4:4. Mit der Besetzung Peter Wirthgen, Achim Soltau, Tobias Sossidi, Marco Claas, Christian Warneke, Hauke Knop, Jonathan Steinbrecher, Alexander Stuhlmann ging die Vierte des SKJE tatsächlich als DWZ-Favorit in die Begegnung: Bei einem DWZ-Schnitt von 1770 zu 1768 schien ein spannender Kampf vorprogrammiert. Christians Gegner war nicht erschienen und die Partien entwickelten sich gemächlich. Lediglich Hauke suchte die schnelle Entscheidung in offener Feldschlacht. Bauern fielen flügelweise, beide Könige wurden von ihren Ausgangsfeldern vertrieben. Das Brett brannte lichterloh – Wolfgang V. wäre begeistert gewesen. Und dann war es soweit: Mittlerweile mit einer Figur mehr hatte Hauke zweizügig den Sieg auf dem Brett – 2:0 eine beruhigende Führung. Leider stand auf h4 noch ein Turm, auf b4 fiel Haukes Springer und wenige Züge später war die Partie verloren: 1:1 Wem schon mal ein ähnliches Missgeschick passierte, der weiß um die Bitterkeit einer solchen Niederlage, vor allem für den Spieler, leider auch für die Mannschaft. Aber natürlich rückt SKJE 4 in derartigen Momenten besonders eng zusammen! Stunden später: Nachdem auch Achim in guter Stellung danebengegriffen hatte, gewann Marco mit einem wundervollen Opferangriff auf den gegnerischen König seine Partie, in die er sich wahrlich zurückgekämpft hatte – 2:2. Der ausgeglichene Wettkampf ging weiter: Alexander verstand mehr von seinem Schwerfiguren-Endspiel als sein Gegner, lief aber trotzdem ins Remis. Und dann wurde es mit einem Mal bunt, vielleicht etwas zu bunt: Jonathan hatte nach seinerseits abgelehnten Remisangebot in guter Stellung unglücklich die Dame eingestellt. OK, shit happens, aber man muss der Dame nun nicht auch noch das gute Benehmen hinterher werfen. Dass sein Gegner jeden vermeintlich guten Zug mit einem besonders Lauten Drücken der Uhr kund tun musste (er war wohl sehr erleichtert, dass er für sein Spiel einer "Strafe" entging), war an diesem Abend zu viel für Jonis Nerven. Als die Hand gereicht werden musste, verließ er nur noch wortlos den Saal. Mindestens 1,5 Punkte aus zwei schwierig bis unklaren Stellungen bei Tobs und Peter schienen unwahrscheinlich. Doch das Blatt wendete sich zu unseren Gunsten: Tobias gewann überraschend schnell und so musste die Entscheidung an Brett 1 her: Bei Peter ging allerdings im Zeitnotgetümmel ein Bauer verloren: Keine dankbare Aufgabe beim Stand von 3,5:3,5 ein Turmendspiel mit Minusbauer Remis zu halten. Dies gelang trotz zweiter Zeitnot in beeindruckender Manier und ein kurioser Wettkampf endete mit 4:4.
4. Runde, 26. Februar 2010, Überraschungserfolg gegen Fischbek
Am Freitag, dem 26.02.2010 traten wir in der 4. Runde gegen den Spitzenreiter Fischbek im heimischen WG an. Das erste Problem für Mannschaftsführer Christian Warneke war allerdings, einen Spieler nicht zu nominieren, denn wir hatten 9 (!) Zusagen – ein Luxusproblem, welches viele Mannschaftsführer sicherlich gern hätten.
Eigentlich war vorgesehen, dass Hermann Funke seinen ersten Einsatz diese Saison bekommen sollte. Jedoch meinte er, dass es besser sei, wenn an seiner Stelle Jonathan Steinbrecher spielte, denn dieser würde „objektiv besser Schach spielen“. Er kam dann trotzdem und unterstützte uns vom Anfang bis Ende. Dies gebührt natürlich unseren Dank und zeigt zudem auch, was für ein Teamgeist in SKJE 4 herrscht.
Fischbek hatte in den vorrangegangenen 3 Kämpfen lediglich 7 Brettpunkte abgegeben und war nominell klarer Favorit. Allerdings wiederholte ich mehrmals, dass wir bei hartem Kampf und nötiger Konzentration eine Chance hätten. Zudem wollte ich nicht den ganzen Weg aus Stockholm einfliegen, um zu verlieren. . .
Der Kampf ging sehr gut los, denn Peter Wirthgens Gegner an 1 kam nicht. (1-0) Wir mussten also 3 Punkte aus sieben Partien – davon vier Weißpartien – holen, um mindestens ein Unentschieden zu sichern.
Aus den Eröffnungen kamen wir alle ohne große Katastrophen. Hauke Knop verlor an Brett 6 eine Qualität und alsbald leider auch die Partie. (1-1) Kurze Zeit später gewann Alexander Stuhlmann an Brett 8 auch seine zweite Saisonpartie sehr souverän. Erst wehrte er Gegenspielbemühungen seines Gegners am Königsflügel ab, um dann über den Damenflügel in die gegnerische Stellung einzudringen. Eiskalt! (2-1)
An Brett 2 verlor Achim Soltau einen Bauern, bekam allerdings positionelle Kompensationen, denn die Koordination der gegnerischen schwarzen Figuren war gestört.
An Brett 3 entstand bei mir eine hochkomplexe Stellung, die noch reichlich kompliziert werden würde.
Tobias Sossidis Stellung an Brett 4 schien mir auch gefahrlos zu sein.
Marco Claas hatte am fünften Brett gutes Druckspiel für den geopferten Wolga-Bauern.
Jonathan Steinbrecher hatte einen Bauern mehr im Läuferendspiel an Brett 7.
Meine Stellung wurde immer komplizierte und die Zeit knapper, daher konnte ich die anderen Stellungen in der vierten Stunde nicht weiter verfolgen.
Marco Claas gewann – es ist auch wirklich schwieriger für Weiß im angenommenen Wolga-Gambit Spiel zu finden. (3-1)
Jonathan Steinbrecher schaffte es nicht, Einbruchsfelder für seinen König in die gegnerische Stellung zu finden, sodass sein Gegner trotz Minusbauern Remis halten konnte. Jonathan ist aber auch in der vierten Saisonpartie weiterhin noch ohne Niederlage! (3,5 – 1,5)
Die Zeitnotphase war überstanden. Wir würden diesen Kampf wohl gewinnen! Achim Soltaus Gegner hatte einen Bauern zurückgegeben, konnte aber keinen weiteren Druck aufbauen. Remis! (4 -2)
Meine eigene Partie war äußerst kompliziert und dynamisch. Mein Gegner baute eine Angriffsstellung auf, ich musste ein paar genaue Verteidigungszüge finden. Bei knapper werdender Zeit bekam ich durch ein paar Ungenauigkeiten meines Gegners einen Vorteil. Auch wenn gerade unsere Landesliga Spieler um Rüdiger Zart besorgt waren, so stand ich objektiv nicht schlechter. Nach der ersten Zeitkontrolle war meine Stellung bereits gewonnen und wenige Züge später konnten wir uns selber zum überraschenden Sieg gegen den bisherigen Tabellenführer und die vermeintlich stärkste Mannschaft in der Staffel gratulieren! (5-2)
Tobias Sossidi landete in einem verlorenen Turmendspiel, welches er nicht mehr halten konnte. (5 - 3)
Drei kuriose Sachen:
· Es gab vier Schwarzsiege, bei lediglich einem Erfolg für den Weißen.
· In exakt dergleichen Aufstellung haben wir bisher zweimal gespielt – und beides Mal gewonnen!
· Die Hälfte von SKJE 4 schrieb mit blauen Stabilo Finelinern auf. Warum benutzen wir nächste Mal nicht alle SKJE-Kugelschreiber? J
Mit 4-4 Mannschaftspunkten können wir jetzt beruhigt in die nächsten Kämpfe gehen. Für den sicheren Klassenerhalt brauchen wir wohl noch 2 oder 3 Mannschaftspunkte, aber ich bin ziemlich zuversichtlich, dass uns das gelingen wird!
Birger
SKJE IV 5 - 3 TV Fischbek
31 Wirthgen,P. + : - Ottow,M. 2
32 Soltau,A. ½ : ½ Schermer,D. 3
33 Wenzel,B. 1 : 0 Luckhardt,M. 4
34 Sossidi,T. 0 : 1 Reichhardt,P 5
35 Claas,M. 1 : 0 Schulenburg 6
37 Knop,H. 0 : 1 Zimpel,N. 7
38 Steinbrecher ½ : ½ Kopyto,H. 8
39 Stuhlmann,A. 1 : 0 Wanke,A. 9
3. Runde, 11. Februar 2010, Thementurnier in Pinneberg
Mit einer 5,5-2,5-Niederlage hat die makellose Auswärtsbilanz von SKJE 4 einen ersten Fleck bekommen. Beim Mannschaftskampf in Pinneberg ging für Peter Wirthgen, Achim Soltau, Tobias Sossidi, Marco Claas, Christian Warneke, Jonathan Steinbrecher, Stefan Luther und Debutant Jochen Brand gegen die in Bestbesetzung angetretenen Pinneberger lange Zeit nicht viel. Kurios: An den Brettern 1,3,5 und 7 kam nach wenigen Zügen dieselbe Stellung auf’s Brett. Erst ab dem 5.-7. Zug entwickelten sich die abgelehnten Damengambits dann in verschiedene Richtungen. Leider lief dann nicht mehr viel zusammen: Jochens Brechstange konnte die Null nicht verhindern, Peter reichte krankheitsgeschwächt die Hand, Stefan gab lieber eine Figur als eine zu nehmen, Achim verlor im Endspiel den Überblick und Tobs rannte taktisch ins Messer. So konnte die Aufholjagd erst beim Stand von 5:0 beginnen und immerhin: Jonathan knetete sein ausgeglichenes Endspiel trotz Remisangebots zum Sieg, Marcos Halber war eher glücklich für den Gegner und Christians Partie ging über die volle Distanz. Nach geschickter Verteidigung gelang der Sieg im Endspiel kurz vor Mitternacht.
Das Fazit dieser „Strafexpedition des Hamburger Schachverbandes“ fällt mager aus: 5 Partien, zwei Mannschaftspunkte und Stefans Handy verloren. Das kann im nächsten Kampf nur besser laufen! Gelegenheit zur Revanche gibt es im Heimkampf gegen den hohen Favoriten Fischbek am 26.02. im WG.
2. Runde, 05. Februar 2010, Heimsieg verpasst
Kein zählbarer Erfolg war SKJE 4 in der Aufstellung Peter Wirthgen, Achim Soltau, Tobias Sossidi, Marco Claas, Christian Warneke, Hauke Knop, Jonathan Steinbrecher, Stefan Luther vergönnt. Gegen HSK 11 gab es eine 3:5-Niederlage.
Nachdem alle Spieler die spiegelglatte Eisfläche in der Wendeschleife des Alfred-Beit-Wegs erfolgreich – in Einzelfällen auch mit Verspätung – passiert hatten, ging es in den ersten Heimkampf der Saison. Ein ordentlicher Beginn mit offenen bis aussichtsreichen Stellungen mündete in zwei schnelle Remisen bei Marco und Stefan. Aussichtsreichen Stellungen an den vorderen Brettern standen allerdings wenig später zwei Nullen gegenüber. Hauke ging im Getümmel eine Figur verloren und Christian verlor in ordentlicher Stellung den Blick für’s Wesentliche. 1:3 ist ein unangenehmer Zwischenstand, aber nach Achims Remis und Peters wundervollen Sieg an Brett 1 keimte noch einmal Hoffnung auf. Kurios: Peters Gegner wurde von einem Teammitglied genau in dem Moment für die Website oder Vereinszeitung fotografiert, als Peters zwingendes Damenopfer nach wundervoller Kombination die Partie beendete – ein entspanntes Lächeln dürfte anders aussehen. Wenig später landete Jonathans auch finanziell wild hin- und herwogende Partie im Remishafen und Tobias konnte im Endspiel mit zwei Bauern weniger leider keine Wunder mehr vollbringen. Endstand: 3:5
Schade, hier wäre mehr möglich gewesen! Die Gelegenheit, die erfolgreiche Auswärtsbilanz (100% Siege in dieser Saison) fortzusetzen, gibt es bereits am kommenden Donnerstag beim Tabellenletzten aus Pinneberg:
1. Runde, 12. Januar 2010, FC St. Pauli V gegen SKJE IV 3,5:4,5
Mit einem furiosen Auftaktsieg gelang den Recken der vierten Mannschaft des SKJE ein gelungener erster Spieltag. 4,5 zu 3,5 hieß das am Ende noch sehr knapp ausgefallene Ergebnis bei den Kiezkickern von St. Pauli. In der Aufstellung Peter Wirthgen, Achim Soltau, Birger Wenzel, Tobias Sossidi, Marco Claas, Hauke Knop, Jonathan Steinbrecher und Alexander Stuhlmann zeigte sich schnell die Entschlossenheit der Winterhuder Klötzchenschieber. Besonders überzeugend: Die Gewinnpartien von Birger, Tobias und Alexander. Nach dem Remis von Peter sicherten Achim und Jonathan ebenfalls durch gütliche Punkteteilung in guter Stellung den Mannschaftssieg. Keine schlechte Entscheidung, denn Hauke und Marco mussten trotz aussichtsreicher Möglichkeiten letztendlich die Segel streichen. SKJE-Koryphäe Achim, der zwischenzeitlich von einem 6:2-Sieg ausging und beruhigt nach Hause fuhr, äußerte sich nach dem Spiel so: „Es wird schwer, sich in diese eingespielte Truppe hineinzuspielen…“ Mit diesem Ansporn startet die Vorbereitung auf den ersten Heimkampf am 05.02. gegen HSK 11. Wie immer sind Fans der Mannschaft willkommen!
Christian Warneke
Statistik:
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | = | ||
| 1 | Peter Wirthgen | = | 1 | 0 | + | ||||||
| 2 | Achim Soltau | = | = | 0 | = | ||||||
| 3 | Birger Wenzel | 1 | X | X | 1 | ||||||
| 4 | Tobias Sossidi | 1 | 0 | 0 | 0 | ||||||
| 5 | Marco Claas | 0 | = | = | 1 | ||||||
| 6 | Christian Warneke | X | 0 | 1 | X | ||||||
| 7 | Hauke Knop | 0 | 0 | X | 0 | ||||||
| 8 | Jonathan Steinbrecher | = | = | 1 | = | ||||||
| 9 | Alexander Stuhlmann | 1 | X | X | 1 | ||||||
| 10 | Stefan Luther | X | = | 0 | |||||||
| 11 | Hermann Funke | X | X | X | |||||||
| 60 | Jochen Brandt | X | X | 0 | - | ||||||
| - | |||||||||||
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